Keine Erklärung hatte Trainer Art Sherman für die enttäuschende Vorstellung seines als Mitfavorit in den Pegasus World Cup gestarteten California Chrome. „Er kam heute nicht so gut ins Rennen, wie er das normalerweise tut und dann musste er ziemlich weit außen herum. In der Gegenseite hatte er dann seine Position gefunden, aber ihm fehlte dann einfach der letzte Kick, den er sonst immer hat, wenn er beschleunigt. Ich weiss nicht warum, aber er wirkte einfach lustlos. Das war das erste schlechte Rennen, das er für mich gelaufen ist.”
Gleichzeitig vergaß der faire Verlierer aber nicht Glückwünsche an das siegreiche Team loszuwerden. „Ich gratuliere Bob Baffert ganz herzlich zu diesem Erfolg. Sein Pferd ist ein richtig, richtig Gutes.” Dann wagte er auch noch einen Blick in die Zukunft: „Chrome wird ja jetzt Deckhengst. Ich hoffe viele seiner Babys finden den Weg zurück zu mir.”
California Chromes Jockey Victor Espinoza teilte mit: „Er kam heute nie so richtig ins Rennen. 800 Meter vor dem Ziel konnte er schon nicht mehr zulegen. Kurze Zeit später war er komplett leer. Ich hoffe er ist okay. Manchmal haben Pferde halt mal einen schlechten Tag. Heute hatte „Chrome” einen solchen.”











