Der ehemals von Waldemar Hickst in Köln für Dr. Christoph Berglar (Foto) trainierte Ay No Digas hat – wie viele deutsche Galopper vor ihm – eine neue Heimat in Australien gefunden. Dies berichtet Australian Bloodstock, ein Besitzer-Syndikat aus „Down Under“. Zuletzt war der aus Zucht von Dr. Christoph Berglar stammende Singspiel-Sohn in den Vereinigten Staaten zu Hause und gewann dort am 10. Januar im Gulfstream Park in den Farben der Narola Stables, und damit für seinen Züchter, sein erstes Rennen.
Ein weiterer geplanter Auftritt in den USA kam nicht mehr zustande. Der Ankauf eines weiteren europäischen Vollblüters begründet Australian Bloodstock auch in dem Verlust des Soldier Hollow-Sohnes Salon Soldier, der im Dezember vergangenen Jahres nach einer Kolik nicht mehr zu retten war.
„Wir glauben, dass Ay No Digas sich ähnlich entwickeln kann, wie Salon Soldier. Sein Pedigree ist einfach top“, so Australian Bloodstock auf seiner Homepage. Bei welchem Trainer der Singspiel-Sohn stehen wird, ist aktuell noch nicht bekannt.








