Dem hierzulande bestens bekannten Stanley Chin wurde am Freitag von der Rennleitung eine Sperre von 28 Tagen aufgebrummt! Die Stewards waren der Meinung, dass Chin die Siegchancen auf dem von Mark Johnston trainierten Hyperalert nicht richtig wahrgenommen und den Sieglosen nicht richtig ausgeritten habe.
Chin schien das Rennen Mitte der Geraden bereits für sich entschieden zu haben, doch nahm es der Hong Kong-Chinese dann ein wenig zu leicht und wurde auf der Linie von Eta Draconis aus dem Saeed Bin Suroor-Stall gestellt.
Vom 04. bis zum 31. Juli heißt es für Stanley Chin zusehen. Somit ist auch ein Auftritt während des Derby-Meetings in Hamburg nicht möglich.
„Es ist sehr traurig und es wird Stanley härter treffen, als es uns trifft. Ich habe allerdings kein Mitleid mit ihm. Es hätte ihm nicht passieren dürfen“, kommentierte Mark Johnston den Vorgang.










