Das Cheltenham-Festival Mitte März in England wird diesmal ganz besonders im Focus der hiesigen Hindernisfreunde stehen. Denn die deutschen Pferde scheinen mit besten Chancen engagiert zu sein. Glaubt man den englischen Buchmachern, dann führt in zwei Prüfungen der Weg zum Sieg in erster Linie über Kandidaten, die früher hierzulande stationiert waren.
In der TotesportTrophy wird der früher von Peter Rau vorbereitete Acambo, der kürzlich seine erste Niederlage im englischen Hindernissport bezog, mit 6/1 notiert. Hinter ihm folgen mit jeweils 8/1 Al Eile sowie United, die aus der Zucht des Gestüts Norina stammt, auf den weiteren Positionen.
Klar vorne rangiert Sweet Wake (Foto), der Gewinner des Großen Mercedes Benz-Preises (Gruppe II), im Wettmarkt des Anglo Irish Bank Supreme Novices Hurdle. Zu Kursen von 4/1 wird der Waky Nao-Sohn notiert, der bei zwei Auftritten in Irland jedesmal sehr imponierte. Noland und Straw Bear (je 8/1) folgen schon mit deutlichem Abstand. Hier wird Avambo mit 12/1 geführt.










