Einen Sieg für die deutsche Zucht gab es am Finaltag des diesjährigen Cheltenham Festivals dank Amicelli dann doch noch zu verzeichnen. Der neunjährige Wallach, der in früheren Jahren von Ingo Schalter in Hassloch trainiert wurde, gewann das drittletzte Rennen des Festivals, die Christie’s Foxhunter Chase, ein 40.000 Pfund-Rennen für Amateure über weite 5300 Meter.
340:10 zahlte der Goofalik-Sohn, der vom Gestüt Brümmerhof (das Foto zeigt Brümmerhof-Boss Gregor Baum) gezogen wurde. Ebenfalls interessant war der zweite Festival-Sieg für den Deckhengst Germany, dessen Sohn Tiger Cry den Johnny Henderson Grand Annual Chase Challenge Cup, ein über 3300 Meter führendes Jagdrennen, gewann.
Einen weiteren Sieg für einen Ex-Deutschen gab es in Fakenham, allerdings auf deutlich kleinerer Ebene. Dort setzte sich der einstige Gruppe I-Sieger Donaldson in einem Novices‘ Hurdle als heiße 14:10-Favorit überlegen gegen schwache Konkurrenz durch. Jonjo O’Neill ist der Trainer des Lando-Sohnes.










