Er zeigte auch bei seiner ersten Niederlage eine ganz starke Leistung, Gestüt Schlenderhans Tertullian-Sohn Irian. Der bis dato ungeschlagene Sieger des Dr. Busch-Memorials und des Mehl-Mühlens-Rennens trat unter Stephane Pasquier im Prix Jean Prat an, dem über 1600 Meter führenden Gruppe I-Rennen (400.000 Euro) für die Dreijährigen in Chantilly.
In einem hochkarätigen internationalen Feld zählte er zu den Mitfavoriten, doch nach einem mehr als unglücklichen Rennverlauf landete er hinter dem Engländer Lord Shanakill (Jim Crowley/Karl Burke) und dem Rouget-Schützling Oiseau de Feu auf dem dritten Platz.
Dabei war er zum Schluss schnellstes Pferd, nachdem er an der Innenseite lange festgesessen hatte. 45.270 Euro verdiente der Hengst mit dieser Platzierung. Im Ziel war er nur eine halbe Länge hinter dem Sieger.
Keine schlechte Leistung zeigte auch die von Mario Hofer trainierte Zweijährige Paradise Rain im Prix de Bois, einem Gruppe II-Rennen für die Zweijährigen über 1000 Meter. In dem 80.000er belegte die Stute des Turf Syndikats 2009 unter Dominique Boeuf den vierten Platz, verdiente damit noch 8.000 Euro.
Für den dritten Platz war die Stute nur um eine Nase unterlegen. Es gewann die Außenseiterin Dolled Up (Robert Collet/Olivier Peslier) gegen Chantilly Creme und den Engländer Corporal Maddox.











