Ohne Chance waren die deutschen Pferde am Dienstag auf der Rennbahn Chantilly in den besseren Rennen der Veranstaltung. Im Prix Tantieme, einem Listenrennen auf der Meile, gab es ebenso wenig zu holen, wie in einem über 1900 Meter führenden Course B-Rennen auf der Sandbahn, in dem gleich vier Pferde aus Deutschland starteten.
In dem 34.000er galt der von Paul Harley trainierte Santarius (Foto), zuletzt immerhin Vierter auf Gruppe-Ebene in Baden-Baden, unter Thierry Thulliez als Favorit, musste sich aber schließlich mit dem sechsten Platz begnügen.
Sein Trainingsgefährte Darak (Pierre-Charles Boudot), der in der Anfangsphase sehr eifrig war, kam immerhin auf den fünften Platz und verdiente damit noch Geld. Unplatziert blieben Werner Hefters Salvaro (Alexis Badel) und Ocean Park (Vincent Vion) aus dem Stall von Ralf Rohne. Der Sieg ging an die Oasis Dream-Tochter Adeca (A.de Royer-Dupre/A.Hamelin) aus dem Besitz von Jürgen Winters Haras de la Perelle.
Ohne Möglichkeiten war auch der von Werner Hefter trainierte Ice Cool (Fabrice Veron) im Prix Tantieme, einer Listenprüfung auf der Meile, die mit 52.000 Euro dotiert war. In dem auf der Grasbahn gelaufenen Rennen lag er unterwegs an vierter Position, konnte sich in der Zielgeraden aber nicht steigern, und kam schließlich als Sechster ins Ziel. Der deutsche Gast war aber auch als klarer Außenseiter gestartet.
Der Sieg ging an den Stall Wertheimer, für den der Wallach Celebrissime (Freddy Head/Flavien Prat) leicht gegen Prince d’Alienor und seine favorisierte Stallgefährtin Evaporation gewann. Stall Molenhofs Nenzo wurde Zehnter.
Nicht viel zu holen gab es auch für William Mongils König Bernard (Thierry Thulliez), der in einem Tierce-Handicap über 1600 Meter (52.000 Euro) startete. Als Siebter kam der Touch Down-Sohn immerhin aber noch zum letzten Geld.











