Andreas Wöhler (Foto) ist drei Renntage vor Ende der Saison 2011 fast schon im Ziel. Der Ravensberger Erfolgscoach, der bereits 2009 – damals gemeinsam mit Christian von der Recke – den Titel bei den Trainern holte, hat mit 65 Championatspunkten zwei Zähler mehr auf dem Konto als sein Kollege Waldemar Hickst, und fünf mehr als Trainer Mario Hofer.
Bereits zuletzt hatte Wöhler in einem Interview mit der Sport-Welt angemerkt, dass Mario Hofer sein stärkster Konkurrent sein würde. Und da der Krefelder Coach auf den Sandbahnen in Neuss und Dortmund an den ersten Renntagen – wie eigentlich immer- wieder fleißig gepunktet hat, ist Wöhler auf der Hut.
Für den Renntag in Dortmund hat er in einem Altersgewichtsrennen den Kamsin-Bruder Kings messenger genannt, der natürlich mit ersten Chancen unterwegs ist. Der Vierjährige hat zudem auch eine Nennung für eine ähnliche Prüfung am zweiten Weihnachtstag in Neuss. An diesem Termin könnte zudem auch der Dreijährige Mi Senor antreten.
Doch auch Mario Hofer, der mit seinen Pferden in den Handicaps größere Einsatzmöglichkeiten mit seinen Pferden hat als Wöhler, gibt sich nicht kampflos geschlagen. Insgesamt elf Pferde hat er für die nächsten beiden Renntage genannt, von denen einige aber im gleichen Rennen starten müssten. Zudem haben einige seiner Pferde Doppelnennungen. Es könnte also durchaus noch einmal spannend werden.
Der derzeit auf dem zweiten Platz liegende Waldemar Hickst hat mit Opera Storm lediglich am Sonntag in Dortmund einen möglichen Starter.











