„Ich traue Quijano zu, Laverock zu bezwingen“, hatte sich Trainer Peter Schiergen auch vor dem Duell mit dem zweifachen Gruppe I-Sieger bullish gezeigt. Schiergen wusste, warum! Sieg Nummer 9 für den Fährhofer Super-Star. Und das, obwohl es Mitte der Geraden nicht einmal danach aussah.
Doch mit jedem Meter kämpfte sich Quijano weiter an Laverock heran. Im Ziel hatte der Acatenango-Sohn nach 2 Minuten und 33 Sekunden einen kurzen Kopf Vorsprung vor dem letztjährigen Dallmayr Preis-Zweiten.
„Das Rennen war zunächst sehr langsam gelaufen, und die Pferde vorne haben Eingans der Geraden dann einen Satz gemacht. Da musste man schon einmal schwitzen. Das zunächst langsame Tempo war sicher nicht ganz nach dem Geschmack von Quijano, der dann aber immer besser auf Touren kam. Das war schon eine tolle Leistung“, so Peter Schiergen unmittelbar nach dem Erfolg gegenüber GaloppOnline.de.
Der Champion-Trainer hatte das Rennen auf dem Dubai Sports Channel zu Hause am Fernseher mitverfolgt. Auch Besitzer Dr. Andreas Jacobs weilte nicht vor Ort, verfolgte den Super-Sieg am Schirm in Hamburg mit, während Racing Manager Simon Stokes die beiden würdig in der Wüste vertrat.












