Das finale Feld für den Caulfield Cup (Gr.I/5.000.000 AUD) steht. Mit von der Partie ist dann auch ein Ex-Deutscher.
Der ehemalige Ittlinger Sound Check hat seinen ersten Auftritt „down under“ und das direkt in einem der großen Gruppe I-Rennen des Spring Carnivals.
Im Sattel des Hengstes, der zuletzt Zweiter im Großen Preis von Berlin war, sitzt Jordan Childs. Trainer Michael Moroney hat eine hohe Meinung von seinem Neuzugang, allerdings gab er zu, dass er noch sehr wenig über den Lando-Sohn weiß und der Caulfield Cup über 2400 Meter eine Art Standortbestimmung werden soll. „Ich kann nur danach gehen, wie er aussieht und er sieht großartig aus“, sagt der Trainer und weiter: „Er ist ein Steher, alles was er tut, zeigt uns das, er ist ein ausgeglichenes Pferd für einen Hengst. Man würde ihn gar nicht als Hengst erkennen, er benimmt sich eher wie ein Wallach.“
Am Wettmarkt ist Sound Check mit Quoten um 260:10 notiert, und nimmt somit eine Außenseiterrolle für Samstag ein. (Zum Langzeitwettmarkt)












