Der Ausgleich II über 2200 Meter war das wichtigste Rennen im Rahmenprogramm am hoffentlich nicht letzten Bremer Renntag der Geschichte. Die Steherprüfung ging durch die von Jozef Bojko gerittene 17:10-Favoritin Inessa in den Stall von Waldemar Hickst (Zum Video). Die Samum-Tochter des Stallers Dipoli hatte gegen Dao Vasco und Silicon Valley leichtes Spiel. Den Abschied aus der Maidenklasse schaffte der zuletzt in Grupperennen im Einsatz gewesen Dreijährige Rostam. Als 14:10-Favorit gestartet, setzte sich der von Andreas Wöhler für Darius Racing trainierte Hat Trick-Sohn mit Jozef Bojko im Sattel gegen La Provence und Brown Beauty durch (Zum Video).
Das Altersgewichtsrennen über 2200 Meter gewann die von Roland Dzubasz vorbereitete Auenquellerin Gonora (22:10) mit Bauyrzhan Murzabayev im Sattel gegen Wirbelwind und Prince of Stars (Zum Video). Das Alte Badener Erinnerungsjagdrennen, über 4200 Meter führend, ging an den unverwüstlichen Oldie Nuevo Leon. Der 25:10-Favorit aus dem Stall von Elfi Schnakenberg siegte unter Oliver Schnakenberg gegen Pavel Vovcenkos Geladi, hinter dem der lange führende Schimmel Six Stone Ned den dritten Platz belegte (Zum Video).
Letzte Siegerin des Tages, des Jahres, aber hoffentlich nicht für immer in der Geschichte der Bremer Vahr, war die von Hans-Jürgen Gröschel trainierte Philippa, die unter Filip Minarik als 27:10-Chance das Maidenrennen für die älteren Pferde über 2200 Meter gegen den favoriten Archer Rock und Spanish Caress gewann (Zum Video).










