Wer am Sonntag das IDEE 148. Deutsche Derby gewinnen will, braucht richtig Stehvermögen. Vielleicht mehr als in anderen Jahren. Denn der Boden in Hamburg-Horn „zieht“, wie man so schön sagt.
Im pferdewetten.de Großer Hansa-Preis brauchte der Sieger Dschingis Secret 2:38,38 Minuten für die 2400 Meter-Strecke, zahlreiche Sekunden mehr als auf gutem Boden über diese Strecke.
Und auch in dem optisch schnell gelaufenen Hamburger Stutenpreis war die Siegerzeit extrem langsam. Lacazar war nach 2:29,73 Minuten im Ziel nach 2200 Metern.
„Good to soft würde ich sagen“, sagte Jockey Filip Minarik nach dem letzten Rennen über den Hamburger Boden, „aber er zieht.“
Bei der Suche nach dem Derbysieger konzentrierten sich die Gedanken am Samstagabend deshalb vor allem auf die Frage „Stehvermögen ja oder nein?“











