Hans-Albert Blumes Shalin und Mascalino haben nach Atlantic Angel und Rapideur früher am Abend für zwei weitere deutsche Volltreffer während der Veranstaltung im belgischen Mons-Ghlin gesorgt.
Zunächst war es die sechsjährige Tertullian-Stute Shalin, die unter ihrem Reiter Stephen Hellyn in einem mit 4.800 Euro dotierten Handicap über weite 2850 Meter nicht zu schlagen war. Nach einem Rennen vom vorletzten Platz aus, kam die Blume-Stute mächtig auf Touren und schnappte noch kurz vor der Linie zu. Mit einem der letzten Galoppsprünge verwies sie damit Toon van den Troosts Naaseh, der die ganze Zeit geführt hatte, auf den Ehrenplatz. Auf Sieg gab es 38:10.
Etwa eine Stunde später machte der dreijährige Mascalino das Blume-Hellyn-Doppel perfekt und behielt somit seine weiße Weste. Der Jukebox Jury-Sohn war nach seinem Krefelder Sieg Anfang November u.a. gegen Markus Klugs Shanjo, der die Form am ersten Grasbahnrenntag in Düsseldorf enorm aufgewertet hatte, nicht unerwartet als 22:10 Favorit in dieses mit 8.000 Euro dotiertes Altersgewichtsrennen über 1500 Meter gegangen. Wie schon seine Stallgefährtin Shalin kam auch er von ganz weit hinten mit tollem Speed zum Schluss angeflogen. Auf den letzten Metern war es letztendlich noch ein ganz leichter Sieg für den bis jetzt noch „Ungeschlagenen“. Christian von der Reckes Airfield Beauty wurde Zweite und komplettierte die deutsche Zweierwette.













