Er stand am Toto mit 25:10 relativ lang, aber im Rennen ließ Andreas Löwes Akiem (Foto) nie Zweifel an seinem Sieg aufkommen. Der Kutub-Sohn verabschiedete sich unter Andreas Suborics souverän aus der Maidenklasse, kam auch durch den stark endenden Carnival Run und die Auenquellerin Kadina nie in Gefahr.
‚Das hat mir schon sehr gefallen, wie er am Ende immer länger wurde. Er wird jetzt schon auf das Derby hingearbeitet, ich glaube die Qualifikation dafür hat er bereits. Er wird nun in der Union laufen‘, so der Kölner Trainer.
Zufrieden waren auch die Trainer der Platzierten. ‚Er ist gut gelaufen‘, sagte Dr. Andreas Bolte über seinen Carnival Run, der wie der Sieger noch eine Derbynennung besitzt.
‚Wir gehen nun in ein Gruppe II-Rennen in Hamburg‘, erklärte Karen Haustein als Betreuerin von Kadina, die aus der Spitzengruppe in diesem vermutlich stark besetzten Maidenrennen gut lief.
Der Umsatz am dritten Meetingstag, der mit einer halbstündigen Verspätung über die Bühne ging, lag bei 516.812 Euro, was einem Minus von 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.










