Nur noch wenige Tage, dann steigt sein absoluter Härtestest. Ganz Turf-Deutschland hofft auf ihn, auf Stall Reckendorfs Egerton, einziger hiesiger Starter bei den Cathay Pacific Hong Kong International Races am Sonntag in Sha Tin. In der über 2400 Meter führenden Vase zählt der Hengst aus dem Stall von Peter Rau freilich nur zu den Außenseitern.
Doch beim Training am Dienstag hinterließ Egerton einen starken Eindruck. ‚Er sah sehr gut aus, absolvierte unter Jockey Torsten Mundry nur einen Routinecanter auf der Sandbahn‘, heißt es auf der Homepage des Hong Kong Jockey Clubs.
Auch für die Favoritin Ouija Board war es ein ruhiger Vormittag auf dem Racetrack. Bei einem regulären Canter wirkte die Superstute ausgesprochen relaxed.
Nach ihrem zweiten Rang im Hong Kong Cup – hauchdünn von Vengeance of Rain bezwungen – versucht Pride in der 2000-Meter-Prüfung, nun noch einen Platz weiter vorne zu landen. Ihr Canter in 27,8 Sekunden auf der Allwetterbahn sah sehr versprechend aus. Ihr Betreuer Alain de Royer-Dupre wird am Mittwochmorgen erwartet.












