Lediglich ein halbes Dutzend Pferde blieb am Montag nach dem letzten Streichungstermin für den Deutschland-Preis (2006 um 4 Wochen früher platziert) am kommenden Sonntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg startberechtigt. Sicherlich recht ernüchternd, denn immerhin werden auf höchstem Gruppe-Level insgesamt 155.000 Euro ausgeschüttet. Es geht über 2400 m.
Mit Schiaparelli (Foto) befindet sich ein Dreijähriger im Feld. Der von Peter Schiergen für den Stall Blankenese trainierte Monsun-Sohn geht als noch ungeschlagenes Pferd in diese Gruppe-I-Prüfung.
Mit Bailamos und El Tango sind zwei weitere Vertreter des Kölner Asterblüte-Quartiers im Aufgebot. Seinen Überraschungscoup aus dem Gerling-Preis-Sieger will All Spirit am Sonntag erhärten, Andreas Wöhler schickt Simonas in die Gruppe-I-Prfüng.
Aus England und somit als einziger Gast blieb der von John Gosden für Khalid Abdullah trainierte Day Flight startberechtigt. Sein zweiter Platz zu Arcadio aus dem Großen Mercedes Benz-Preis wurde durch den neuerlichen Gruppe-Erfolg des Schlenderhaners weiter aufgewertet. Allerdings gilt Day Flight derzeit als sehr unsicherer Starter.











