Einen deutschen Sieg gab es bei der Dienstags-Veranstaltung in Straßburg. Am Ende war es sogar eine komplett deutsche Dreierwette. In einem Altersgewichtsrennen (Course E, 13.000 Euro) über 2350 Meter setzte sich der von Werner Hefter trainierte 127:10-Außenseiter Big Henry durch. Unter Jockey Mickael Berto verwies der vierjährige Sholokhov-Sohn Henk Grewes Anaximenes und den von Werner Glanz vorbereiteten Hippokrates auf die Plätze. 9.525:10 zahlte der deutsche Einlauf.
Dazu gab es einige gute Platzierungen deutscher Pferde an diesem Tag. Einen zweiten Platz gab es für den von William Mongil trainierten Caulfield (Aurélien Lemaitre) in einem mit 26.000 Euro dotierten Handicap über 1400 Meter, durch Yagulin (Werner Hefter) in einem 2000 Meter-Rennen (22.000 Euro) und auch im abschließenden Altersgewichtsrennen (18.000 Euro) über 2100 Meter fand der von Werner Glanz trainierte Olorda-Bruder Oil of England nur einen Gegner zu stark.
Beinahe hätte es auch im Tierce-Handicap (52.000 Euro) einen deutschen Erfolg gegeben, doch Sascha Smrczeks Winshine musste sich dem belgischen Gast und 367:10-Außenseiter Amadeus Wolfe Tone geschlagen geben. Ebenfalls Zweite wurde Racy Rules (Mario Hofer) in einem Reclamer (14.000 Euro) über 3250 Meter und auch im Hürdenrennen (20.000 Euro) über 3800 Meter landete Kazzio (Pavel Vovcenko) nach einer starken Leistung auf dem Ehrenrang.












