Die Ebbesloherin Aujiang (Foto) und Stall Gaulshüttes Shoshoni haben in ihrer noch jungen Laufbahn bereits als Sieger die Linie passiert. Die von Peter Schiergen trainierte Aujiang ist dem Hoppegartener Publikum bestens bekannt, siegte bei der Saisonpremiere in Deutschlands Hauptstadt nach einem Rennen von der Spitze aus recht souverän.
Mit einer ganz anderen Taktik dominierte Shoshoni bei seinem Erfolg am Karfreitag in der Bremer Vahr. Mit kolossalem Speed lief er zuletzt noch ganz locker an die favorisierten Govinda und Zafeen Man vorbei. Aujiang wie auch Shohoni haben auch am Samstag in Hoppegarten ihre Siegreiter im Sattel und dürften ganz sicher erneut eine führende Rolle spielen.
Ebbesloher Couleur trägt auch in der zweiten Dreijährigen-Prüfung Amoya, die wie ihre Zucht- und Trainingsgefährtin Aujiang von Royal Dragon stammt. Amoyas Mutter ist immerhin die Diana-Siegerin Arkona. Da sollte man auch beim Erstauftritt einiegs erwarten können. Bereits auf Gruppe-Ebene versuchte sich der von Hans Blume aus Röttgen entsandte Wellmond, der in seinem Quartier einen hohen Stellenwert genießt. Der Hoppegartener Coach Martin Rölke ist sogar mit einem Trio vertreten.
Während Latasha bereits Rennerfahrung hat, tragen Silenzio Mio und Windspiel erstmals Seide. Nach dem letzten Eindruck dürfte der Weg zum Sieg aber über Iguacu führen. Der Gröschel-Schützling lief bei der Hoppegartener Saisonpremiere sehr stark, fand eine kleine Idee zu spät Tritt. Auch Rock of Rio kann eine Platzierung vorweisen, er geht wie bei seinem dritten Rang in Dresden mit Scheuklappen ins Rennen.











