Gegen das Reitverbot von vier Tagen, ausgesprochen von den Hoppegartener Stewards nach dem Ritt auf dem von Roland Dzubasz trainierten Ahab am 27.5., war Jozef Bojko (Foto) in Berufung gegangen. Am Mittwoch stand beim Direktorium für Vollblutzucht- und Rennen in Köln die Berufungsverhandlung an, sowohl der Jockey, als auch das Direktorium hatten zunächst Berufung eingelegt.
Während Bojko (Foto) seine Berufung jedoch zurückzog, wurde die des Direktoriums, vom Renngericht zurückgewiesen. So bleibt der zweite Jockey am Stall von Trainer Andreas Wöhler vier Renntage gesperrt. Berufung hat auch Jockey Alexander Pietsch gegen die Entscheidung der Magdeburger Rennleitung (sechs Renntage Reitverbot) vom 3. Juni eingelegt. Die dortigen Stewards hatten ihn wegen Nichtwahrnehmung der Gewinnaussichten auf der 12:10-Favoritin Little Memories gemaßregelt.
Die Sperre für Pietsch ist nun erst einmal bis zu seiner Berufungsverhandlung ausgesetzt. Pietsch, der beim Heumarer Trainer Hans Blume angestellt ist, hatte wegen Nichtwahrnemung der Gewinnaussichten auf dem Pferd Sekota zuletzt schon eine Sperre von sechs Renntagen bekommen.











