Bericht Prix Dollar

Bei seinem nächsten Start, der ihn nach Ascot führt, wo seine Titelverteidigung in den Champion Stakes ansteht, wird er es schwerer haben, aber der von Corine Barande-Barbe trainierte Cirrus des Aigles bewies unter Olivier Peslier, dass er für den Clash mit dem Ausnahmegalopper Frankel gerüstet ist.Beim dritten Start im Prix Dollar konnte er diesen nach 2010 zum zweiten Mal gewinnen, nachdem er in der letzten Saison als klarer Favorit noch an Byword gescheitert war. Diesmal legte der beste Wallach der Welt trotz seiner verletzungsbedingten Pause wieder eine absolute Galavorstellung hin. Im von Omar Sharifs Don Bosco angeführten Feld sah man Cirrus des Aigles hinter Colombian und Hunter’s Light an vierter Stelle galoppieren, doch orientierte sich Peslier im Schlussbogen bereits auf den zweiten Platz und man spürte, wie bestechend der Even Top-Sohn ging. In der Zielgeraden war er schnell am Pacemaker vorbei und damit war das Rennen auch schon entschieden, denn mühelos löste sich der Sechsjährige von den Gegnern. Bis zum zweiten Ziel, wo dieses Rennen erst beendet war, vergrößerte sich der Abstand zum Zweiten, Hunter’s Light, der such hauchdünn gegen den stark endenden Saga Dream und Colombian durchsetzte, schließlich auf neun Längen. Mit dieser Form im Rücken kann man beruhigt nach Ascot fahren, zumal man gegen Frankel nur gewinnen kann. Ohne Chance war der von Andrasch Starke gerittene Green Destiny, der früh mit einigen Längen hinter den Gegnern folgte, und nie ans Feld herankam.

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