Rund um den Auftritt des Fährhofers Quijano präsentiert der Dubai Racing Club am Donnerstag, dem zweiten Tag des Carnival-Programms, um 16.05 Uhr unserer Zeit eine mehr als ansprechende Karte. Traditionell machen die Arabischen Vollblüter im Tasaheel Cup (20.000 Dollar, 2000 m, Sand) den Anfang. Lediglich fünf Kandidaten rücken hier in die Boxen ein.
Ein pralles Aufgebot von 15 Pferden bestreitet die Zawaj Stakes (110.000 Dollar-Handicap, 2000 m, Turf). Mick Channons Championship Point, der von William Haggas trainierte Hopeful Purchase und Herman Browns Potro Tell zählen zu den interessanten Gästen.
14 Pferde steuern den Attijari Phone Cup (120.000 Dollar, 1300 m, Turf) an, in dem das Bayern Syndikat um Rupert Plersch auf Tiza hofft. Mit Bellamont Forest gibt sich sogar ein Skandinavier (Trainer Ole Larsen) die Ehre. Der vier Jahre jüngere, aber schon siebenjährige Checkit ist bei uns ein alter Bekannter.
30.000 Dollar sind in der Shahrazade Trophy (1400 m, Sand) zu verdienen, die dreijährige Stuten anspricht. Zu den zwölf Kandidatinnen zählt mit Corre Solta wieder eine Vertreterin des Bayern Syndikats, aber auch Startrainer Mike de Kock ist mit Whistledownthewind dabei.
Ein 13er-Feld locken die Asian Racing Federation Stakes (175.000 Dollar, 1500 m, Turf) an. Mick Channons Royal Power gewann 2006 in Köln das Mehl-Mülhens-Rennen.
Absolutes Highlight ist der Najah Al Shindagha Sprint (200.000 Dollar, 1200 m, Sand). Das höchste Rating besitzt hier der in Nad Al Sheba schon häufig in Erscheinung getretene Tropical Star, der vor einer Woche einen Aufgalopp auf etwas zu weiter Distanz bekam.
Den Abschluss bildet die Tam-Wheel Plate (110.000 Dollar, 2000 m) mit 15 Pferden.











