Auch nach zwei Erfolgen lässt es das Management zu, dass Gestüt Wiesengrund King‘ s Bell noch gegen Maidenpferde antreten kann. Allerdings, nach ihren Erfolgen in Dortmund und Hamburg muss die von Andreas Löwe (Foto) trainierte Bertolini-Tochter für jeden Erfolg drei Kilo mehr tragen, kann allerdings auch eine Stutenerlaubnis von zwei Kilo in Kauf nehmen. Unterm Strich macht dies 60 Kilo, so dass King’s Bell dem Feld vier Kilo und mehr geben muss.
Es ist dennoch gut vorstellbar, dass die Wiesengrunderin ihren dritten Treffer in Folge landen wird. Wie bei ihrem Hamburger Erfolg sitzt wiederum Terry Hellier im Sattel der Wiesengrunderin, die als einzige Kandidatin im Feld bereits zu Siegmeriten kam. Zu ihren starksten Rivalinnen sollte die Ittlingerin Palea zählen, sie sollte nicht mehr lange auf den ersten Treffer warten.
Im Mittelpunkt des Sparkassen-Renntages steht der Sparkassen- Finanzkonzept-Pokal, in dem der von Peter Schiergen für den Münchner Stall Wille trainierte Giuliani allerste Wahl sein sollte. Der seit letzten Winter im Wallach-Status stehende Lando-Sohn machte mit zwei Siegen in dieser Saison wieder von sich reden, lief auch zuletzt im Ausgleich II so gut, dass er für diese Krefelder Prüfung unter Filip Minarik bestens gewappnet scheint.
Zum frühen Anfangsbeginn (erster Start 13.30 Uhr) rückten die Zweijährigen in die Boxen. Wie vor eine Woche könnte der Asterblüte-Stall erneut den Zweijährigen-Sieger stellen, wiederum in den Farben des Stalles Nizza. Als Rock of Gibraltar-Tochter der sehr guten Alte Kunst, die viel Frühreige besaß, dürfte Aslana viel Aufmerksamkeit auf sich vereinen.
Es wird viel geboten, am Sonntag auf der Krefelder Galopprenntag. Die Sparkasse lädt zu einem Renntag – was die Abwechslung angeht – der Superlative ein. Die üblichen Attraktionen für die kleinen Besucher wie Ponyreiten, Hüpfburg und Aktivitäten auf dem Spielplatz stehen natürlich auch am Sparkassen-Renntag auf dem Programm.











