Bann gebrochen – Larsson nicht zu stoppen

Am 18. August hatte er in Hannover seinen letzten Sieger geritten. Die Rede ist von Maxim Pecheur, dem aktuell Zweitplatzierten in der deutschen Jockeystatistik. Am Freitag in Köln hat es nun endlich wieder einmal geklappt.

Mit dem von seinem Chef trainierten Ittlinger Larsson (5,5) war er im Ausgleich III über 2400 Meter Start-Ziel nicht zu schlagen, kam dabei eigentlich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Schon vor Erreichen der Gerade hatte sich das Siegduo einen komfortablen Vorteil herausgearbeitet, von dem es bequem bis ins Ziel leben konnte (zum Video).

Henk Grewes Yes he can fasste zwar mit jedem Meter besser Tritt, konnte aber nur noch bis auf den Ehrenplatz vorlaufen. Entprechend zufrieden Siegtrainer Markus Klug im Rahmen der Siegerehrung: „Heute ging es wieder. Dafür dass das alles so klappt, braucht er eben ein ruhiges Rennen mit keinen Pferden neben ihm. Wir bleiben dieses Jahr im Handicap, im Winter schauen wir dann, ob wir ihn kastrieren.“

Um seinem größten Widersacher in Sachen Chamoinatskampf in nichts nachzustehen, schnappte sich Bauyrzhan Murzabayev, der Führende der Gesamtwertung, gleich den darauffolgenden Ausgleich IV über 1400 Meter. Der Kasache ritt die von Sofie Lanslots trainierte 6,8-Chance Ashes To Glory aus dem Vordertreffen zu einem sicheren Sieg (zum Video).

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