Es läuft nicht so, wie sich das Andreas Suborics (Foto) für seinen Japan-Aufenthalt im Vorfeld gewünscht hatte. „Ein Sieg und sieben Plätze sind zweifellos nicht das, was ich mir nach dem letzten hiesigen Aufenthalt mit zahlreichen Erfolgen erhofft habe, aber es war auch nicht unbedingt zu erwarten, dass es so gut weiter lief“, meinte Jockey Andreas Suborics am Dienstag morgen am Telefon.
Das letzte Wochenende verbrachte er auf den Bahnen in Kyoto (Samstag), wo er lediglich in den beiden letzten der zwölf Prüfungen ritt und im geschlagenen Feld einkam. V
ierundzwanzig Stunden später sollte es in Fukushima schon etwas besser laufen, denn zum einen hatte Suborics mit sieben Ritten mehr Einsätze und konnte mit einem zweiten und einem dritten Platz auch etwas für sein Konto tun.
Das Wochenende, Suborics‘ letztes für dieses Jahr in Japan, verbringt der Jockey in Kyoto. Dort gibt es ein von Freitag bis Sonntag währendes Meeting, das ihm zahlreiche Chancen bietet.
„Dort kann ich noch etwas für meine Bilanz tun, bis jetzt habe ich elf Ritte, aber es können ja noch einige hinzukommen“, meinte der 36-jährige Jockey, der am kommenden Dienstag den Rückflug nach Deutschland antritt und aller Wahrscheinlichkeit nach hier nicht mehr in den Sattel steigen wird, während er eine erneute Rückkehr nach Japan nicht ausschließt.











