Einen ausgezeichneten Wettumsatz bilanzierte der Kölner Renn-Verein am Sonntag bei seinem Saisonfinale 2009. Am Tag des Preis des Winterfavoriten flossen in zehn Rennen 323.000 Euro durch die Kassen, davon kamen 193.000 Euro aus der Bahn (2008: 147.000 Euro) und 130.000 Euro aus der Vorwette (Vorjahr: 92.000 Euro).
Im Vorjahr hatte man gerade einmal 247.000 Euro, allerdings bei neun Prüfungen und einem Ponyrennen, bilanziert. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Ergebnis“, kommentierte Geschäftsführer Benedikt Faßbender. „Das war ein Plus von 21 Prozent pro Rennen, auf der Bahn gab es ein Plus von 18 Prozent und in der Vorwette von 27 Prozent.“
In München erreichte man mit 102.000 Euro fast das Vorjahresergebnis von 106.000 Euro, ähnliches gilt für Saarbrücken mit 41.000 Euro (gegenüber 43.000 Euro in 2008) in den Galopprennen. Auffallend: Auf beiden Bahnen ging die Bahnwette runter, die Außenwette aber in die Höhe. Ähnliches galt auch für den Samstag in leipzig. Hier kam man in acht Rennen auf 104.000 Euro (Vorjahr: 114.000 Euro in neun Rennen).











