Der harte Winter, der dem des vergangenen Jahres offenbar in keinster Weise nachstehen will, hat natürlich auch Einfluss auf den Rennsport. Das wurde vor zehn Tagen beim Renntag in Dortmund-Wambel deutlich, als es kontroverse Meinungen über die Durchführung der Veranstaltung gab. Auch die Traber hatten in den letzten Tagen Ausfälle und Abbrüche zu beklagen.
Am Sonntag sollte nun in Dortmund-Wambel veranstaltet werden. Nach der Vorstarterangabe am Mittwoch waren sieben gutbesetzte Rennen zustande gekommen, von denen eines wohl geteilt worden wäre.
Doch dazu wird es nicht kommen, denn am späten Mittwochnachmittag kam aus dem Direktorium für Vollblutzucht- und Rennen die Nachricht, dass der Renntag nicht stattfinden wird.
‚Die Bahn ist einfach vereist, und es wird nicht möglich sein, sie bis Sonntag in einen Zustand zu bekommen, dass man bedenkenlos Rennen durchführen kann. Dazu kommen noch die Wettervorhersagen, die auch nicht gerade positiv sind‘, so Rüdiger Schmanns, Leiter der Renntechnik beim DVR. Für Donnerstag ist bekanntlich für Deutschland mit Schneeverwehungen und Eisregen zu rechnen.











