Maxxwell oder Helmac? So lautete die Frage vor dem Badenia-Jagdrennen in Mannheim, dem Listenrennen für die Steepler. Doch wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der Dritte. und das war in diesem Fall der von Elfie Schnakenberg trainierte und von ihrem Sohn Oliver (auf dem Foto links) gerittene Bernaar.
Der dreifache Amateurchampion teilte der 66:10-Chance an der Spitze alles so gut ein, dass er gegen die Angriffe von Maxxwell und Helmac gut kontern konnte und als leichter Sieger über die Linie kam.
Es war eine toll gelaufene Steeplechase ohne Zwischenfälle. Das Hürdenrennen in Mannheim wurde durch Christian von der Reckes Our First Chesnut gewonnen, der sich gegen Sea Cove und Artec behaupten konnte. Sicherlich profitierte der von Jan Korpas gerittene Raber-Wallach auch vom Pech des Favoriten Trigeminus, der bereits in der Anfangsphase seinen Reiter Michael Rosport verlor.
Eine Überraschung gab es im Münchener Ausgleich II, als sich die von Werner Glanz vorbereitete Stute Lavana den Großen Erdinger Weißbier-Preis, den Ausgleich II des Tages nich nehmen ließ. Die von Benjamin Clös gerittene 116:10-Außenseiterin kam gegen Christian von der Reckes Latini und ihren Trainingsgefährten Prince Troy sicher hin.
Der hochgehandelte Favorit Feuersturm aus dem Stall von Uwe Ostmann war die Enttäuschung des Rennens, denn er tat sich schon früh schwer, passierte schließlich abgeschlagen als Letzter die Ziellinie.
Erfolgreichste Aktive in Riem waren Trainerin Jutta Mayer, die mit Dandaloo und Maistro gleich die ersten beiden Rennen gewann, sowie William Mongil, dem mit merlo und Neptun als einzigem Jockey ein Doppel gelang.
In Köln durften sich zwei Wetter mal so richtig freuen, denn sie hatten er in der ‚Wettchance des Tages‘ die Viererwette Russian Tigress-Absolom-Burrasca-Shaw richtig vorhergesagt und bekamen damit auf einen Schlag jeweils 10.000 Euro ausgezahlt.











