‚Die Große Woche 2013 hat uns bestärkt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, zog der Geschäftsführende Gesellschafter von Baden Racing, Dr. Benedict Forndran, eine positive Bilanz aus dem diesjährigen Meeting. Über 70.000 Besucher strömten während der sieben Renntage auf die Rennbahn von Iffezheim und auch medial wurde das Meeting, vor allem aber der Grand Prix am Sonntag, in die Wohnzimmer der Bürger gebracht.
National war das Highlight der Großen Woche im ZDF, beim SWR, bei German Racing und Baden TV zu sehen. International berichteten unter anderem CNN Europe, Eurosport, Equidia und der japanische Sender Fuji TV.
„Für den Großen Preis 2014 hat Baden Racing bereits eine Zusammenarbeit mit dem TV-Broadcaster der Bundesliga, Sportcast, angekündigt, um von dem Rennen noch nie da gewesene Bilder weltweit zu liefern. Sportcast ist einer der weltweit größten Produzenten von Live-Sport in HD-Qualität und ein Tochterunternehmen der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH“, heißt es in der offiziellen Pressemitteilung von Baden Racing.
Positiv fällt auch der zusätzliche Montags-Renntag ins Gewicht, der mit Hilfe der PMU durchgeführt wurde und das Ergebnis überraschte selbst die Verantwortlichen der PMU. Nach vorläufigen Schätzungen wurden in Frankreich rund 1,8 Millionen Euro umgesetzt. „Die PMU geht davon aus, dass Montage normalerweise mindestens 10 bis 15 Prozent schwächer sind“, erläutert Forndran.
„Die Provision aus den PMU-Rennen entspricht in etwa dem Deckungsbeitrag, den Baden Racing am gesamten Renntag an den Wettkassen erwirtschaftet hat. 327.295 Euro ließen den Wettumsatz für die gesamte Gro0e Woche auf 4,605 Millionen Euro steigen. Das macht 69.770 Euro pro Rennen“, so Baden Racing.
Champion Andrasch Starke ist mit acht Meetings-Siegen auch der Champion der Großen Woche, gefolgt vom Ravensberger Duo Jozef Bojko und Eduardo Pedroza mit jeweils sechs Erfolgen. Ihr Arbeitgeber Andreas Wöhler wurde bei den Trainern Champion. Vier Siege und drei zweite Plätze stehen bei ihm zu Buche. Auf den Plätzen folgen Sascha Smrczek und Uwe Schwinn, die beide vier Mal zur Siegerehrung gebeten wurden. Für Schwinn reichte es zum Besitzer-Champion des Meetings. Zwei Siege und ein zweiter Rang sicherten ihm den Titel vor dem Gestüt Schlenderhan und Thomas Gehrig.










