Wieder einmal eine hohe Quote gab es zum Beispiel in der ‚Wettchance des tages‘, denn diese wurde Start-Ziel von dem erstmals in Scheuklappen laufenden Riesenaußenseiter Idomoneo (Jutta Mayer/Filip Minarik) gewonnen, auf den es am Toto stolze 385:10 gab. Hinter ihm landeten mit Lulea, Serevi und Cyclonic drei stärker gewettete Pferde. Dennoch zahlte die Viererwette immer noch 105 375:10.
An einem Tag der Übberraschungssieger gewann auch ein Außenseiter das Hürdenrennen. Wieder einmal war es dabei Dirk Fihrmann, der in Iffezheim schon soviele Rennen gewonnen hat, der als Erster über die Linie kam. Dabei war der von Veronika Stüber trainierte Melanthus nach Form aber kaum empfohlen.
Doch mit einem guten Schlussspurt fing der 150:10-Außenseiter Marcelino und den lange führenden Favoriten Barry Hirsch noch ab. Dieser brachte sich durch einen Fehler am letzten Hindernis um bessere Chancen.
Im traditionsreichen Ossian-Rennen, einem Ausgleich II über 2000 Meter, kam mit Waldemar Hicksts Zaungast dann aber zur Abwechslung mal wieder ein Favorit zum Zuge.
Erfolgreichster Trainer des Tages war mit zwei Treffern (Super Directa, Philosoph) Christian Sprengel. Leider setzte nach etwa der Hälfte der Veranstaltung Regen ein. Der Umsatz nach den neun Rennen betrug 777.473,51 Euro. Das entspricht einem Umsatzrückgang im Schnitt pro Rennen von minus drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.











