Der Lanson-Cup, das ehemalige Scherping-Rennen, war am Sonntag eine wirklich ultra-spannende Angelegenheit. Vier Pferde kamen in Linie durch das Ziel. Das beste Ende hatte dabei die von Waldemar Hickst trainierte 136:10-Chance Airforce, die unter Andreas Suborics gegen Muriel, Glad Sky und den Röttgener Derek gewann (Video ansehen).
Mitte der Zielgeraden schien Airfoce, die noch sieglos war, an der Außenseite alles zu überrennen, doch im Ziel war es hauchdünn und der Vorteil der Big Shuffle-Tochter betrug nur einen kurzen Kopf.
‚Wir haben sie bewusst umgestellt, sie diesmal aus der Reserve reiten lassen. Ich hatte Mitte der Zielgeraden auch geglaubt, dass sie leichter gewinnen würde‘, so Trainer Waldemar Hickst nach dem Rennen über die Siegerin.
Der stark beachtete Auenqueller Zarrado, der unterwegs lange geführt hatte, gab sich in der Zielgeraden bald geschlagen, hatte keine Chance, während Auenquelles zweite Farbe Glad Sky nach einem nicht optimalen Rennverlauf noch gut auf Touren kam.
Im Vorjahr gewann das Sprintrennen an der Oos kein Geringerer als Ungarns Wundersprinter Overdose.











