Am vierten Tag der Rennwoche in Bad Harzburg war auch der Krefelder Trainer Mario Hofer (Foto) angereist. Und mit zwei Siegen im Gepäck konnte der Österreicher die Heimfahrt nach Krefeld antreten. Zunächst verabschiedete sich die Stute Meergöttin unter Tochter Stefanie aus der Maidenklasse, dann ging Viper im Hürdenrennen auf und davon.
Im ersten Hürdenrennen des Jahres für den Derbyjahrgang hatte Julian Marinov mit dem Banyumanik-Sohn von Beginn an das Heft in der Hand, völlig überlegen mit 36 Längen Vorsprung siegte der Wallach, der bereits in Straßburg ein Hürdenrennen gewonnen hatte.
Wurde dieses Rennen ohne besondere Zwischenfälle gelaufen, so kam im zweiten Hürdenrennen der Favorit Latini am letzten Sprung zu Fall, spektakulär wurde auch der über ihn auf All Czech stürzende Vlastislav Korytar aus dem Sattel katapultiert. Da All Czech Latini quasi überrannte, zog dieser sich schwerste Verletzungen zu.
Das wichtigste Handicap des Tages, den Ausgleich III für die Sprinter über 1200 Meter, holte sich nach Zielfotoentscheid die Stute Jasmin blanche, die genau auf der Linie den lange führenden Roque festnagelte.
Einen Treffer konnte das Team Elfi Schnakenberg/Filip Minarik erzielen, als die Halbblüterin Lielo im Ausgleich IV leicht zum Zuge kam.
Im letzten Rennen des Tages gab es für den Einlauf Gipsy Colonel – Lord Leon – Dunmore die saftige Dreierwettenquote von 11.233:10. Der Umsatz am vierten Meetingstag lag bei 112.331 Euro, womit man knapp unter der Zahl des Vorjahres lag.










