Derbysieger Kamsin (Foto links), im vergangenen Jahr auch Gewinner im Großen Mercedes Benz-Preis in Iffezheim, ist die große Zugnummer im 38. großen Preis der Badischen Unternehmen am Sonntag. Vieles spricht dafür, dass der Samum-Sohn aus dem Stall von Peter Schiergen die 40.000 Euro Siegpreis der Gesamtsumme von 65.000 Euro in dieser Gruppe II-Prüfung über 2200 Meter einstreichen kann.
Zumal Andrasch Starke sich wieder in den Sattel schwingt und nicht Galana in den Oaks d´Italia steuert. Doch der nur knappe Erfolg im Kölner Gerling-Preis, die etwas kürzere Distanz und der möglicherweise nicht ganz ideale Boden – in diesen Faktoren ruhen die Hoffnungen der Konkurrenz, Kamsin zu schlagen.
Mit Adelar (Dominique Boeuf), Sassoaloro (Henk Grewe) und dem Tschechen Tullamore (Filip Minarik) wurden drei Kandidaten im achtköpfigen Feld eigens nachgenannt. Ambassador (Terry Hellier), Zaungast (Andreas Suborics) und Lord Hill (Daniele Porcu) verstärken die heimische Garde, während die in deutschem Besitz stehende, aber in Frankreich trainierte Tres Rapide (Gerald Mosse) eine gefährliche Konkurrentin sein könnte.











