Eine sehr gute Form zeigte am Sonntag im französischen Hindernis-Mekka Auteuil der im Besitz von Eckhard Sauren stehende Noble Galileo. Der vierjährige Wallach (Foto), der von Francois Xavier de Chevigny trainiert wird, wurde unter Anthony Lecordier als 310:10-Außenseiter Vierter in einem mit 48.000 Euro dotierten Hürdenrennen über 3500 Meter, war allerdings ohne Siegchance.
Nach einem Rennen aus dem Mittelfeld kam der 17. des letztjährigen Deutschen Derbys in der Zielgeraden nach dem letzten Sprung immer stärker auf und noch leicht auf Rang vier in dem von 14 Pferden bestrittenen Rennen.
Das war sicher eine Leistung, auf die man aufbauen kann. Allzu lange sollte sich der Galileo-Sohn in seinem neuen Metier sicher nicht in der Maidenklasse aufhalten.
Ohne Möglichkeiten war dagegen Guido Schmitts Vierjähriger Paradise City (Maxime Hevin) aus dem Quartier von Guy Cherel. In einem mit 95.000 Euro dotierten Hürden-Handicap über 3600 Meter wurde er in der Zielgeraden vor dem vorletzten Sprung angehalten.









