Mit Platz zwei im Hansa Preis stellte sich der vierjährige Singspiel Singing erstmals für Trainer Andreas Wöhler gleich mit einer exzellenten Leistung vor. Auch seine neuen Besitzer, das Down Under-Syndikat Australian Bloodstock, war vom Aufritt von Singing in Hamburg angetan.
„Das war nach der Pause eine tolle Vorstellung und wir können nach dieser Form zuversichtlich in die Zukunft mit ihm blicken. Auf schnellerer Bahn ist er noch besser und er sollte sich noch einmal steigern“, so Australian Bloodstock-Mitgründer Luke Murrell gegenüber GaloppOnline.de.
Murrell verriet GaloppOnline.de dann auch gleich, wie es mit Singing weitergeht. Und diese Pläne haben es in sich. „Wir planen nun einen Start in München im Dallmayr Preis. Für diesen Start wird Craig Williams einfliegen und ihn reiten. Unser Ziel ist es in Europa ein möglichst hohes Rating zu bekommen, so, dass er sich für den Caulfield und Melbourne Cup qualifiziert. Wenn er in München gewinnt, sollte das klappen.“
Bis im September wird Singing im Rennstall von Andreas Wöhler bleiben, bevor er über England nach Australien in den Rennstall von Kris Lees wechseln wird. Lees ist in Deutschland durch seine Down Under-Siege mit den Ex-Deutschen Salon Soldier und Sommernachtstraum bekannt.
Eine ähnliche Route wie Australian Bloodstock sie nun mit Singing anpeilt, hat man erfolgreich mit dem Hansa Preis-Sieger Lucas Cranach erfolgreich absolviert. Nach dem Kauf des Mamool-Sohnes und dessen Übersiedlung nach Australien belegte dieser Platz fünf im Caulfield Cup und Rang drei im Melbourne Cup.













