Mit einem GAG von 92,5 hätte die von Miltcho Mintchev in Köln für die Litex Commerce AD trainierte Tabera ihre Startbox im Preis der Diana bezogen. Doch dazu kam es wegen einen Infekts nichts. Nach ihrem überlegenen Listensieg musste die Gleneagles-Tochter stattdessen eine Pause einlegen.
Ihr „Comeback“ hat die Domstädterin nun bereits hinter sich, belegte in Frankreich auf Listenebene nach anfänglicher Führung aber nur den vorletzten Platz. Klar, da dürfte ihr noch ein Tick Kondition gefehlt haben. Das kann diesmal aber schon wieder ganz anders aussehen (zum Racebets-Langzeitmarkt).
Für den zur Listenklasse zählenden und mit 12.500 Euro dotierten Großen Metallbau Burckhardt Stuten Preis gilt sie auf jeden Fall bei den Bookies als Favoritin. Sollte sie nun wieder racefit sein, wird es sicher schwer sie zu schlagen. In erster Linie dafür kommen die auf dem geforderten Level schon sehr positiv erprobten Flamingo Girl und Candy Crush. Feliciana, Chilly Filly und Russian Souffle sind weiteres „Shortlist-Material“. Komplettiert wird das Feld von Blue Dream, Kiss The Wind, Queen Josephine und Sidona (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).













