Nicht nur in Hamburg locken am Sonntag tolle Rennen. Denn in Krefeld gibt es mit dem Stutenpreis der Cargill Deutschland ein 20.000er für die Stuten, das ein Trial für den Preis der Diana ist. Da alle Spitzenleute in Hamburg weilen, mussten die Ställe – in diesem Stall nur Großquartiere aus dem Westen Deutschlands – reagieren und haben mit William Mongil (Foto), Ted Durcan und Shane Kelly Reiter verpflichtet, die ihr Brot in Frankreich bzw. auf der britischen Insel verdienen.
Am Sonntag sitzt Kelly in diesem Stutenpreis, der erstmals im Krefelder Programm steht und als Trial für den Preis der Diana gilt, im Sattel von Azalee, die beim Kölner Debüt gute Zweite war und nun „erblühen“ will.
Als frische Siegerin kommt Daveron an den Start. Andreas Trybuhl schwört auf die Qualitäten der Stute aus US-Besitz, die ihren Einstand auf der Rennbahn erfolgreich gestaltete und zu den Diana-Kandidaten zählt.
Gute Erinnerungen an die Krefelder Bahn dürfte Dawn Dew aus dem Schiergen-Stall haben, die als Zweijährige dort gewann und unter Ted Durcan auf Wiedergutmachung brennt, denn im Düsseldorfer Stutenpreis kam sie im geschlagenen Feld ein. Ein Erfolgserlebnis hat auch Elba hinter sich, die in Frankfurt in versprechender Manier gewann.
‚Wir müssen laufen, das Feld weist zwar eine ausgezeichnete Besetzung auf, doch die Stute hat in Frankfurt schon gewonnen, so dass wir guten Mutes den Krefelder Start angehen. Zudem gibt es ja auch fünf Gelder“, so der Championtrainer aus Weilerswist. Mit ausgezeichnet besetzt meint Recke neben Daveron und Dawn Dew vor allem Floriana aus dem Ostmann-Stall. Vervollständigt wird das Sechser-Feld durch Windstille (Andreas Wöhler).











