Auch deutsches Duo im Prix Daniel Wildenstein ohne Chance

Auch im zweiten Gruppe II-Rennen am Samstag in Longchamp, dem Prix Daniel Wildenstein (Gr.II, 1600 m, 200.000 Euro), konnte kein deutsches Pferd eine Rolle spielen. Das deutsche Duo, bestehend aus Christian Zschaches Gereon, und dem von Andreas Löwe trainierten Amaron, waren in der Meilenprüfung am Ende chancenlos.

Gereon wurde von seinem Jockey Liam Jones gleich nach vorne geschickt, an zweiter Stelle sah man dahinter gleich den von Andreas Löwe gerittenen Amaron (Foto). Bis in die Zielgerade hinein sah man das deutsche Duo vorne, doch dann kamen die Gegner von allen seiten.

Gereon, der am Ende Vorletzter wurde, gab sich sofort geschlagen, Amaron konnte sich dagegen etwas länger verteidigen, musste in der entscheidenden Phase aber auch die Segel streichen und landete als Dreizehnter im geschlagenen Feld.

Als Erste kam die von Didier Prod’homme trainierte, und von Flavien Prat gerittene 278:10-Außenseiterin Pollyana über die Linie. Die Whipper-Tochter setzte sich nach einem heissen Finish knapp gegen den am Toto ebenfalls sehr lang stehenden Pintoricchio, und die Aga Khan-Stute Siyenica durch, während der Favorit Gregorian unplatziert blieb.

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