Genau zehn Mal verdienten die von Horst Steinmetz nach Frankreich entsandten Pferde Geld. Dabei waren die 11.000 Euro, die Esparanto bei seinem Amiens-Treffer verdiente, die höchste Summe. Horst Steinmetz: ‚Um nur einen Vergleich zu nennen. Nasibow gewann hierzulande 3 Rennen, verdiente 9.000 Euro, hat zudem eine recht hohe GA-Marke.‘
So wird der Neusser Coach, der vor einer Woche seinen 75. Geburtstag feierte, natürlich auch in dieser Saison wieder oft Richtung Frankreich reisen. Und der erflgreiche Anfang ist bereits gemacht, als Amadeus Anfang März in Compiegne in einem Altersgewichtsrennen förmlich auf und davon ging und 14.000 Euro verdiente.
‚Mit ihm zielen wir nun auf ein Listen-Rennen in Frankreich, er wird um diese Jahreszeit den nötigen weichen Boden antreffen‘, erklärt Horst Steinmetz, der darüber hinaus auch weitere Frankreich-Einsätze vor allem mit Nasibow, Esparanto und Montirat plant.
‚Montirat ist ein Pferd für extrem weite Wege, hier gibt es ja kaum Angebote, da muss man ja diesen Weg einschlagen‘, so der Neusser Coach, der auch mit seinem frischen Ausgleich-II-Sieger Led Zeppelin einen Start in Frankreich ins Auge fasst. Horst Steinmetz: ‚Er war zwar auch Dritter im Neusser Sandbahn Grand-Prix. Aber in Deauville werde ich ihn nicht aufbieten, da ist die Sandbahn zu fest. Led Zepplin benötigt weiches Geläuf.‘










