Der Preis der Volksbank pur war am Sonntag in Iffezheim das perfekte Pflaster für ein gutes Ding: beim zweiten Karrierestart legte die drei Jahre alte Australia-Tochter Ashiana Queen die Maidenschaft ab.
Zwischendurch stand die Stute aus dem Quartier von Waldemar Hickst in Köln sogar einmal 1,2:1, aber das war nur eine Momentaufnahme. Als die Pferde im Ziel waren, war Ashiana Queen für 2,8:1 die Siegerin für Züchter und Besitzer Eckhard Sauren.
Thore Hammer-Hansen nach seinem siebten Meetingssieg bei der Grossen Woche: „Sie ist eine große Galoppiererin, dass das Tempo so langsam war, war nicht ideal war. Weicherer Boden wäre auch besser gewesen, aber als wir dann mal in Schwung waren, war sie auch schnell überlegen.“
Vintage Donna und Blaze of Glory machten hinter Ashiana Queen die Dreierwette komplett, stark lief auch Merida als Vierte, die noch stark ins Rennen fand.
Trotz des suboptimalen Rennens war gegen die Siegerin aber keinerlei Kraut gewachsen. Als Australia-Stute jetzt Siegerin, für den Zuchtwert war das schon einmal Gold wert. Coach Waldemar Hickst: „Die Arbeitsleistung war schon sehr gut, sie hat sich nach dem ersten Start stark gesteigert. Sie ist immer noch nicht ausgereift, jetzt laufen wir erst einmal im Handicap weiter.“










