Appleby: „Weg war am Ende etwas zu lang“

Zwar wurde die Favoritin Wuheida am Sonntag im Henkel-Preis der Diana „nur“ Dritte (Zum Video), doch von Enttäuschung war bei Charlie Appleby nicht zu spüren.

Gegenüber GaloppOnline.de sagte der Godolphin-Coach: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Laufen, sie hat sich toll aus der Affäre gezogen. Sie ist gut abgesprungen und William (Buick) war unterwegs genau da, wo er sein wollte. Jetzt haben wir eine weitere Gruppe I-Platzierung, das ist gut. Sie war lange verletzt und ist ja noch nicht oft gelaufen. Vielleicht ist ihr der Weg am Ende auch zu weit geworden.“ Zum ersten Mal kam die Dubawi-Tochter, die zuletzt Zweite in den Falmouth Stakes wurde, über eine derart lange Distanz an den Start.

„Wir werden sie weiter schonend behandeln, einen konkreten Plan, wie wir weiter machen gibt es aktuell noch nicht.“

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