Eine gute Form zeigte bei seinem Saisondebüt in Longchamp am Sonntag der Ammerländer Shamardal-Sohn Lope de Vega (Foto). Der Schützling von Trainer Andre Fabre gab im Prix de Fontainebleau (Gr.III, 1600 m, 80.000 Euro) seinen Jahreseinstand. In der Favoritenrolle stand in dieser Prüfung der Aga Khan-Hengst Siyouni, der im Vorjahr einer der besten französischen Zweijährigen war.
Unter Gerald Mosse war der Schützling von Alain de Royer-Dupre dann auch gemeinsam mit seinem Stall- und Trainingsgefährten Rajsaman (Thierry Jarnet) und mit Lope de Vega (Maxime Guyon), der stets in vorderer Linie lag, im Endkampf zu finden.
Dabei hatte auf der Linie überraschend Rajsaman mit einer halben Länge die Oberhand gegenüber Siyouni, dann war Lope de Vega nur mit einem Kopf dahinter Dritter.
Mit mehreren Pferden war auch Werner Baltromei am Sonntag in Longchamp engagiert. In einem Rennen für dreijährige Debütantinnen (2200 m, 24.000 Euro) belegte dabei die Höny-Hoferin Viareggia (Dominique Boeuf) den achten Platz bei 13 Starterinnen.
Im Pendant dieses Rennens für die Hengste blieb der ebenfalls von Baltromei vorbereitete Champion’s Way unplatziert.
Baltromeis dritter Starter Al Batal (D.Boeuf) hatte in einem Handicap über 1600 Meter (24.000 Euro) ebenfalls keine Chance.











