Eine ausgezeichnete Form zeigte der von Peter Schiergen trainierte Ammerländer Altair Star am Montag in Compiegne. Im Prix Pelleas, einer Listenprüfung über 2000 Meter, die mit 55.000 Euro dotiert war, musste sich der Kris Kin-Sohn als 98:10-Außenseiter erst nach Kampf dem Favoriten Lancelot aus dem Stall von Jean-Marie Beguigne geschlagen geben.
Unter Olivier Peslier hatte dieser im Ziel einen Vorteil von einer Dreiviertellänge vor dem von Stalljockey Andrasch Starke gerittenen Asterblüte-Hengst, der mit seiner Platzierung 11.000 Euro verdiente.
In einem Rennen für zweijährige Debütantinnen (1400 m, 24.000 Euro) hatte zuvor die Auenquellerin Auenfürstin (Daniele Porcu) aus dem Stall von Mirek Rulec den sechsten Platz belegt.
Der dritte deutsche Starter, der von Hans Blume trainierte Wellmond (Gerald Mosse), kam in einem Verkaufsrennen über 2000 Meter (21.000 Euro) als Vierter ins Ziel.
Bei der zeitgleich laufenden Veranstaltung in Divonne-les-Bains gab es in einem Dreijährigenrennen über 2400 Meter, das mit 10.000 Euro dotiert war, einen Stalleinlauf für den Düsseldorfer Trainer Ralf Rohne, als sich der 409:10-Außenseiter Wind Law (Jerome Claudic) mit einer Nase gegen den Mönchhofer Rock of Rio (Stepahne Breux) durchsetzte. Beide hatten sich auf drei Längen vom Dritten abgesetzt.
In einem Altersgewichtsrennen (2400 m, 11.000 Euro) gab es dann noch Platzierungen für die beiden Iffezheimer Pferde Antino (Petr Olsanik) und Notenhöchster (Werner Hefter), die Zweiter, bzw. Dritter wurden.










