So langsam aber sicher nimmt das Starterfeld für das Dubai Sheema Classic immer mehr Formen an. Derzeit deutet vieles auf ein volles Feld hin. Und dieses strotzt nicht nur vor Quantität, sondern vor allem vor Qualität! Festhalten, Quijano-Fans, jetzt wird es ernst!
Marcus Tregoning wird den Englischen Derbysieger Sir Percy, Brian Meehan den Breeders Cup Turf-Sieger Red Rock satteln. Die zwei Gruppe I-Sieger aus England werden sich um die Favoritenrolle streiten. Doch das ist noch lange nicht alles: aus Hong Kong reist mit Vengeance of Rain eines der besten Pferde Asiens an, während die Japaner auf den Melbourne Cup-Zweiten Pop Rock (zuletzt drei Längen hinter Deep Impact) vertrauen.
Die amerikanischen Hoffnungen ruhen auf der von Todd Pletcher trainierten Gruppe I-Siegerin Honey Ryder (im Breeders Cup nur unweit hinter Ouija Board). Und auch die in Deutschland bestens bekannten Youmzain (letzter Start im Preis von Europa) und Collier Hill (gewann zuletzt die Hong Kong Vase) sind nicht zu unterschätzen.
In einem solchen Rennen könnten sogar die beiden Godolphin-Pferde Best Alibi (immerhin Dritter im Irish Derby) und der Gruppe I-Sieger Laverock nur in die Kategorie „chancenreiche Außenseiter“ fallen. Diese Tatsche beschreibt, vor welch einer Aufgabe Quijano in etwas mehr als einer Woche stehen wird.











