Nur noch wenige Tage. Dann steigt am 9. Dezember in Hong Kong die ultimative Championship, wie die Hong Kong International Races gerne tituliert werden. In vier lukrativen Einladungsrennen geben sich Stars aus der ganzen Welt die Ehre. Mit dabei sind auch drei Kandidaten aus Deutschland. Alle bestreiten die Hong Kong Vase und alle (Bussoni, Egerton und Quijano, Foto) treffen am Donnerstag in der ehemaligen Kronkolonie ein.
Bereits am Dienstag wurd der verhinderte Japan Cup-Starter und Arc-Sieger Dylan Thomas in Hong Kong erwartet. Am Donnerstag kommen die weiteren irischen Pferde Arch Rebel und Excellent Art. Für Freitag ist die Ankunft der französischen Hoffnungen Darjina, Doctor Dino, Marchand d´Or und Tiza vorgesehen. Die Landsleute Macleya, Musical Way und Spirito del Vento kommen erst am Samstag an.
Am Samstag sollen die Engländer Pressing und Red Rocks sowie die in einer anderen Maschine befindlichen Al Qasi, Benbaun, Desert Lord und Galeota landen.
Jetzt steht dem großen Showdown in Sha Tin nicht mehr viel im Wege. Und Turf-Deutschland ist mit von der Partie. In den ersten Wettmärkten der englischen Buchmacher rangiert Quijano hinter Dylan Thomas an zweiter Stelle der Vase.
Derweil wurden drei Vase-Kandidaten gestrichen: Sky Conqueror (Kanada), Syllabus (Hong Kong) und Sculptor (Neuseeland) werden nicht anreisen. Dafür rücken der vierfache Listensieger Kocab aus dem Stall von Andre Fabre und das Hong Kong-Pferd Hawkes Bay (gewann ein Class 1-Rennen am vergangenen Sonntag).
Auch der von Michael Jarvis vorbereitete Pressing verzichtet. Wegen einer enttäuschenden Schlussarbeit bleibt der Premio Roma-Sieger dem Hong Kong Cup ebenso fern wie der Lokalmatador Bullish Luck.












