Alson-Bruder Aemilianus überlegen beim Debüt

Zweiter Ritt für Andrasch Starke, zweiter Sieg. Denn auch im zweiten Rennen des Kölner Samstagrenntages, dem Maidenrennen für die Dreijährigen über die Meile, siegte der Ausnahmejockey. Mit dem von Markus Klug trainierten Schlenderhaner Aemilianus, Halbbruder der Klassepferde Alson und Ancient Spirit, hatte Starke dabei überhaupt keine Probleme, denn der Wallach, der als 1,8:1-Favorit ins Rennen gegangen war, siegte überlegen gegen Sonnenperle (Axel Kleinkorres/Adrie de Vries), hinter der die Auenquellerin Vive l’Amour (Marcel Weiß/Rene Piechulek) den dritten Platz belegte.

Viereinhalb Längen Vorsprung hatte Aemilianus im Ziel vor der Zweiten. „Er ist noch ein bißchen grün gewesen, aber wenn er so weitermacht ist er sicher ein Pferd, mit dem man auf Dauer auch bessere Ziele anpeilen kann“, so Siegtrainer Markus Klug nach dem Rennen.

Zufrieden war nach seinem zweiten Tagestreffer auch Andrasch Starke. „Er hatte schon im Training überzeugt. Er war zwar noch etwas guckig, aber ich denke er kann es noch besser“, so Starke nach dem Sieg mit dem Schlenderhaner.

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