Allrounder Straßmeier feiert zum Abschluss mit Superjet

Zum Abschluss des Renntages standen in München die Amateure im Mittelpunkt. Einen Heimsieg für die Münchner Trainingszentrale gab es zwar nicht, zumindest blieb der Erfolg aber in Bayern. Swen Straßmeier kam nämlich in seiner Funktion als Trainer, Besitzer und Reiter des fünfjährigen Superjet zum Zuge.

Der Giuliani-Sohn wird von Straßmeier in Niederaichbach trainiert, sodass der Sieg im abschließenden Gemeinsam stark – Preis der Partnerschaft zwischen Allianz und MRV zumindest „im Lande“ blieb. Nach einem Rennen aus dem Hintertreffen kam Superjet in der Geraden immer besser auf und konnte sich schließlich auch sich der letzten Angriffen sicher erwehren.

Der als Tausendsassa agierende Straßmeier erklärte nach dem Rennen: „Ich habe ihn abspringen lassen und seine Position suchen lassen. In der Gegenseite habe ich ihn in Ruhe gelassen und im Schlussbogen hatte ich noch volle Hände. Dort hat er auch begonnen, schon von alleine an den anderen Pferden vorbeizugehen.“

Großer Favorit war A Stolen Kiss aus dem Stall von Michael Figge unter Jose Pedro Martins Goncalves. Die Stute lag unterwegs weit hinter dem Feld und man lehnte sich teilweise stark aus dem Rennen, kam am Ende aber von weit hinten noch auf den zweiten Platz. Rang drei sicherte sich Tia Sophia aus dem Quartier von Gerald Geisler, die unter Kevin Braye noch in die Dreierwette lief.

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