Der Leserbrief in der Sport-Welt, in dem der Düsseldorfer Besitzer Guido Schmitt seinen Freund Christian Sundermann zum „Match Race“ seines Gamgooms gegen Sundermanns Ach was aufforderte, sorgte im deutschen Turfvolk für großes Aufsehen. Die eigens erstellte Facebook-Seite hatte alleine am ersten Tag schon 1.000 Besucher. Und da die Seite täglich aktualisiert wird, werden es sicher noch mehr.
Inzwischen hat Sundermann, ganz Sportsmann, die Herausforderung des Düsseldorfers auch angenommen, und nun steht auch bereits der Ort des „Showdowns“ fest. Am 19. Juli geht es im „Kampf der Giganten“ in Berlin-Hoppegarten über 1200 Meter der Geraden Bahn. Dann kann auch gewettet werden, natürlich nur Sieg. Auch die Reiter stehen bereits fest. Im Sattel von Ach was sitzt Alexandra Vilmar, die mit dem Desert Prince-Sohn aus dem Stall von Wolfgang Figge bereits vier Rennen gewinnen konnte.
Reiterin von Gamgoom wird Steffi Hofer sein, die auf dem von ihrem Vater trainierten Wallach auch bereits erfolgreich war. Das mit 10.000 Euro dotierte Rennen wird von pferdewetten.de gesponsert. Dort gibt es auch bereits einen Wettmarkt, in dem Gamgoom 16:10-Favorit ist, während es auf Ach was 24:10 gibt.











