Alles andere als langsam – Goliath im Europa-Preis mit siebtbester Zeit

Unterwegs mochte man im Mehl-Mülhens-Stiftung 64. Preis von Europa den Eindruck gewinnen, das Rennen sei eher langsam gelaufen. Bis gegenüber lag das Tempo bei rund 55 bis 56 km/h, ehe es dann deutlich schneller wurde.

Am Ende stand eine Siegerzeit, bei offiziellem Boden „gut bis weich“, von 2:27,78 Minuten.

Und das ist die immerhin siebtbeste Zeit in der Geschichte des Rennens.

Nachfolgend die schnellsten Zeiten:

ZeitPferdJahrBoden
102:25,9Rebel’s Romance2024gut
202:26,0Aspetar2019gut
302:26,4Girolamo2012gut
402:27,0Sumayr1985gut (3,8)
02:27,0Solon1995gut (3,9)
602:27,6Lomitas1991gut (4,0)
702:27,8Goliath2026gut bis weich
802:28,5Youmzain2006gut (4,2)
902:28,6Lavirco1996gut (4,2)
1002:28,7Campanologist2011weich (4,5)

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