Beste Chancen für Iffezheim besitzt die von Werner Hefter trainierte Best Joking (Foto) nach ihrem Kölner Erfolg am Freitag im Flieger-Preis (Listenrennen, 1000 Meter), wenn sie unter Jan Palik die Prüfung aufnimmt. Die Ittlingerin Zaya läuft einem vollen Erfolg förmlich hinterher. Allein in dieser Saison war sie zweimal auf Listen-Ebene und auf Gruppe-Parkett in der Silbernen Peitsche platziert. Eduardo Pedroza sitzt im Sattel der von Andreas Wöhler trainierten Stute, die einen Treffer wahrlich verdient hätte.
Aus Startplatz zwei geht Florentiner auf die kurze Reise. Bei ihm sollte man nicht vergessen, dass er im Frühjahr im Benazet-Rennen auf Gruppe-Ebene als Fünfter eine sehr starke Partie bot, am Pfosten nicht weit vom dritten Platz entfernt war. Gegen weichen Boden hat der Achtjährige nichts einzuwenden, Andreas Trybuhl verpflichtete Terry Hellier für Florentiner. Als Vierte kam jüngst in Köln Pareia nicht mehr ganz an die vorderen Pferde heran.
In Baden-Baden hatte die von Uwe Ostmann trainierte Areion-Tochter eine bärenstarke Partie geboten, hatte im Coolmore Stud – Preis der Stadt als Dritte lange Siegchanen angemeldet. Pareia trifft Best Joking nun einige Kilos günstiger, als noch jüngst in Köln.
Laokoon drängt sich nach letzten Leistungen nicht unbedingt auf, doch ist bekannt, dass er gerade um diese Jahreszeit gut in Tritt ist. Fast auf den Tag vor eiebm Jahr siegte der Hofer-Schützling in Maisons-Laffitte.
Nicht unterschätzen sollte man von den Gästen den aus Schweden aufgebotenen Alcohuaz, der in Skandinavien in Listen-Sprints in die Platzierung lief. Dass man Andrasch Starke buchte, spricht für die Wertschätzung des vierjährigen Wallachs aus dem Reuterskiöld-Quartiers.
Mit dem aus Tschechien aufgebotenen Another True Story rückte ein Pferd in die Boxen, das zuletzt sogar im Prix de l‘ Abbaye de Longchamp am Start war. Neun Rennen umfasst die Auftaktkarte, darunter auch eine Wettchance des Tages mit 15.000 Euro Garantie in der Vierwerwette.










