Aller guten Dinge sind drei – Falconettei siegt in Mannheim

Zweimal war der von Pavel Vovcenko für den Stall Nicole trainierte Falconettei, eines der besten deutschen Hindernispferde, bislang in Mannheim gelaufen, doch gewinnen konnte der Desert Prince-Sohn auf der Waldrennbahn bislang nicht. Das ist seit Sonntag anders, denn bei seinem dritten Versuch in Seckenheim siegte der Neunjährige im Richard Grimminger Gedächtnis-Preis, dem Jagdrennen über 3200 Meter (zum Video).

Unter Lukas Sloup setzte sich der Wallach ganz überlegen durch, und verwies Christian von der Reckes Ravens Hill durch, hinter dem der polnische Gast Admiral Quest Dritter wurde. 30:10 gab es auf den Sieg von Falconettei.

Das wichtigste Handicap des Tages, der Ausgleich III über 1900 Meter, ging durch den Areion-Sohn Smoke on the Water in den Stall des Karlsruher Besitzertrainers Stefan Birner. Unter Amateur-Championesse Lilli-Marie Engels setzte sich der Wallach zur Quote von 63:10 gegen den Favoriten und Vorjahressieger Kitaneso durch, hinter dem Commander Kirk Platz drei belegte (zum Video).

Das Dreijährigenrennen über 1400 Meter gewann die von Henk Grewe für Darius Racing trainierte 18:10-Favoritin Mashiana, die mit Tommaso Scardino im Sattel überlegen mit fünf Längen Vorsprung gegen Christian von der Reckes Shilo gewann, die erstmals für neue Interessen an den Start kam. Platz drei ging an Marco Kleins Make Me Smile. Tommaso Scaardino war mit zwei Siegen damit der erfolgreichste Reiter am Eröffnungstag in Seckenheim.

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